
aris quartett
asya fateyeva
SaxophonTourneeperiode
Termine auf AnfrageProgramm
Béla Bartók
Sonatine / Alte Tanzweisen (Bearbeitung: Thomas Böttger)
Sonatine / Alte Tanzweisen (Bearbeitung: Thomas Böttger)
Johannes Brahms
Quintett für Saxophon (statt Klarinette) und Streichquartett h-moll op. 115
Quintett für Saxophon (statt Klarinette) und Streichquartett h-moll op. 115
*** Pause ***
Anders Koppel (*1947)
Mezzo Saxophone Quintet
Daniel Schnyder (*1961)
At the Masters Party (aus „Zoom Inn“) / Cairo / Chorus
At the Masters Party (aus „Zoom Inn“) / Cairo / Chorus
Ausdrucksstark, dynamisch, aufsehenerregend: Das Aris Quartett ist seit über einem Jahrzehnt auf den internationalen Bühnen zuhause und zählt längst zur Top-Riege der Kammermusik. In Sälen wie der Wigmore Hall, Elbphilharmonie, Philharmonie de Paris oder Konzerthaus Wien konzertiert das Ensemble mit Christiane Karg, Daniel Müller-Schott, Eckart Runge, Kit Armstrong, William Youn, Nils Mönkemeyer u.a. 2009 gegründet, spielt das Aris Quartett, zu dessen wichtigsten Mentoren Günter Pichler (Alban Berg Quartett) zählt, bis heute in unveränderter Besetzung. Mit zahlreichen 1. Preisen bei renommierten Wettbewerben gelingt schnell der internationale Durchbruch: 'ECHO Rising Stars', 'New Generation Artists' der BBC und fünf Preise beim Musikwettbewerb der ARD. Das Aris Quartett tritt regelmäßig in Radio und TV auf. Nach zahlreichen hochgelobten CD-Einspielungen veröffentlicht es seine Einspielungen seit 2023 bei STAGE+, dem Streaming-Kanal der Deutschen Grammophon.
Asya Fateyeva rückt das Saxophon neu in den Fokus des Musiklebens, mit innovativen Programmen und großem Können. Klassisch ausgebildet und vielfach ausgezeichnet, liebt es Asya Fateyeva, musikalisch verschiedenste Stile und Epochen zu erkunden. Geboren auf der Krim, widmet sie sich einem breiten Repertoire. Dazu gehören neben Originalwerken für ihr Instrument auch Werke aus dem Barock, der Klassik und der Romantik. Parallel erweitert sie ihr Repertoire und das Netzwerk jener Musikerinnen und Musiker, mit denen sie arbeitet, auftritt und an neuen Programmen tüftelt. Neben den klassischen Konzerten mit Orchester und Solo-Recitals probiert sie vor allem kammermusikalisch alles aus, was sie interessiert – alles ist möglich, auch Projekte mit Jazz und Weltmusik. Asya Fateyeva versteht sich als multikulturell empfindende und agierende Musikerin, ihr Spiel vereint diverse Einflüsse. Die klassisch ausgebildete Saxophonistin gehört zu den herausragenden Vertreterinnen ihres Fachs und ist vielfach preisgekrönt. Sie war Gewinnerin beim Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerb in Belgien.
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