Laurent Albrecht Breuninger - Violine
Ull Möck - Jazzpiano

 

Termine

auf Anfrage

Wer - beispielsweise - einmal auf den Anhöhen der Pyrenäen unterwegs war, der kennt das Gefühl: mit einem Bein auf dem einem, mit dem anderen Bein auf dem anderen Territorium, und der restliche Körper irgendwo dazwischen, im Niemandsland.
Wer in der Kunst Grenzen erspürt und den Gang durchs Niemandsland wagt, erfährt das Gefühl einer heimlichen, steten Veränderung - einer inneren Metamorphose.
Violine solo, sozusagen 'klassisch' - was sie nur andeuten kann, ist: harmonische Vielfalt. 
Eine Grenze. 
Möchte ich sie überschreiten, betrete ich die Welt, in der das Jazz-Piano zuhause ist.
So kommt es zur Begegnung und Veränderung.
 
Es erklingen Werke für Violine solo: 
 
Niccolo Paganini - Variationen über „nel cor non più mi sento“
Béla Bartók - aus der Sonate für Violine solo 
Johann Sebastian Bach - 'Ciaccona'
Fritz Kreisler - Rezitativo und Scherzo Caprice
Eugene Ysaÿe - aus den Sonaten für Violine solo
 
Dazwischen Stücke von John Coltrane, Johnny Mandel, Reminiszenzen an die großen 'Crooner' Frank Sinatra und Tony Bennett sowie Überraschungen, die in der Natur eines jeden Grenzganges liegen.
 
 
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